Texte E-Mail-Marketing

Unsere Tipps für überzeugende Texte im E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist für viele Unternehmen und Marken zu einer wichtigen Werbeform geworden. Du kannst hierfür zwischen unzähligen Anbietern wählen, bei denen es tolle Funktionen für deinen E-Mail-Newsletter gibt. 

Besonders wichtige Faktoren beim E-Mail-Marketing sind aus unserer Sicht ein tolles Design sowie technische Features. Insbesondere Texte sind aber natürlich das Kernelement von E-Mail-Marketing. E-Mails, die aus reinen Texten bestehen, können übrigens eine genauso gut – und manchmal sogar bessere – Performance ausweisen als solche, die mit weiteren Features geschmückt werden. 

Die Texte sind also einer der Bausteine in deinem E-Mail-Marketing, die du auf keinen Fall vernachlässigen solltest. Überzeugen sie nicht, werden deine Abonnent:innen deine E-Mails irgendwann einfach nicht mehr öffnen. 

Im Artikel teilen wir einige unserer wichtigsten Tipps und Tricks für gelungene Texte im E-Mail-Marketing mit dir. 

Falls du dir noch nicht sicher bist, ob E-Mail-Marketing das Richtige für dich und deine Marke ist, können wir dir diesen Artikel empfehlen. 

Überzeuge mit deiner Betreffzeile 

Bevor deine E-Mail gelesen wird, muss zunächst deine Betreffzeile überzeugen. Ein funktionierender Betreff ist der Türöffner, denn mit einem nichtssagenden Betreff werden die meisten Abonnent:innen deine E-Mail gar nicht erst anklicken, sondern entweder in ihrem Posteingang versauern lassen oder – noch schlimmer – direkt in den Papierkorb verschieben. 

Die folgenden Punkte sind für deine Betreffzeile besonders wichtig. 

1. Personalisierter Betreff

Allgemein lässt sich sagen, dass E-Mails mit personalisierten Elementen eine bessere Öffnungs- sowie Klickte ausweisen als solche ohne. 

Dafür kannst du bereits von Beginn an deine Abonnent:innen nach ihren Interessen in verschiedenen E-Mail-Listen segmentieren. So hast du die Möglichkeit, den jeweiligen Listen auch genau die Themen zur Verfügung zu stellen, die für sie relevant sind – und die Betreffzeilen dementsprechend zu personalisieren. 

Für einen personalisierten Betreff reicht es übrigens nicht aus, den Vornamen der Empfänger:innen in die Betreffzeile mit aufzunehmen. Besser ist es, hier auf die Interessen der jeweiligen Liste zurückzugreifen. Haben sich Kund:innen beispielsweise in die Liste eingetragen, um über neue Produkte informiert zu werden, kannst du bereits im Betreff der E-Mail dienen Produkte anpreisen oder auch direkt einen Rabatt mit ankünden. 

2. Den Mehrwert aufzeigen

Bereits beim Lesen der Betreffzeile sollte deinen Leser:innen klar sein, was sie mitten Informationen, die in der E-Mail auf sie warten, anfangen können. So schaffst du außerdem den zusätzlichen Anreiz, die E-Mail auch wirklich zu öffnen. 

Es sollte also sofort klar werden, welchen Mehrwert dasLesen der E-Mail bietet. 

3. Betreffzeile und E-Mail-Text müssen zueinander passen

Wenn du auch langfristig möchtest, dass dein E-Mail-Marketing funktioniert, ist es wichtig, dass der Text in deiner E-Mail das widerspiegelt, was im Betreff versprochen wird. Bekommen deine Leser:innen das nicht, werden deine Klickzahlen sowie die Öffnungsraten das zeigen und deutlich geringer werden. 

Lieferst du deinen Abonnent:innen jedoch das, was ihnen versprochen wird, vergrößert das ihr Vertrauen in dich und damit auch die Bindung zu dir und deinem Angebot. 

Begeistere mit der eigentlichen E-Mail

Nachdem du jetzt weißt, wie du eine tolle Betreffzeile formulierst, widmen wir uns nun dem eigentlichen Text in deiner E-Mail.

Dieser hat die Macht, das Interesse, welches du mit deiner Betreffzeile geweckt hast, zu vergrößern, Informationen zu vermitteln und zu konkreten Reaktionen zu führen. 

Damitdeine Texte wirklich erfolgreich werden, teilen wir auch hierfür unsere liebsten Tipps mit dir. 

1. Rücke deine Leser:innen in den Fokus

Egal, ob du deine Zielgruppe duzt oder siezt, deine E-Mails solltest du stets in der zweiten Person verfassen. So richtest du den Text direkt an deine Leser:innen und sie fühlen sich angesprochen. Der Fokus wird somit auf deine Abonnent:innen gerichtet und sie stehen damit im Mittelpunkt – nicht du oder deine Marke. 

Übrigens ist die direkte Ansprache auch eine Strategie um den Mehrwert für die Leser:innen zu verdeutlichen. 

2. Kurz und knackig

Bestimmt landen in deinem Posteingang auch E-Mails mit großem Umfang, die du gerne liest. In der Regel bilden diese allerdings die große Ausnahme. Daher ist es besser, wenn du dich in deinen E-Mails kurzfasst. Sonst läufst du irgendwann in Gefahr, dass deine Abonnent:innen die E-Mails nicht mehr öffnen, da sie einen Roman erwarten und ihnen das entweder an sich schon zu lange ist oder sie die E-Mail dann irgendwann, „wenn es besser reinpasst“, lesen wollen (was dann in den meisten Fällen vergessen wird).

In deiner E-Mail sollte eine aussagekräftige Botschaft enthalten sein. Gehe dafür einen Schritt zurück und überlege, was genau du mit der E-Mail erreichen möchtest. Wenn du dein Ziel kennst ist es auch leichter, dich kurz zu halten und deine E-Mail mit einem Fokus zu versehen. 

Grundsätzlich gilt die Regel: Ist deine E-Mail mit zu vielen Informationen gefüllt, können deine Leser:innen diese nur schwer oder gar nicht verarbeiten. Versuche also, so kompakt und dennoch ansprechend wie möglich zusammenzufassen, um was es geht. Mehr Infos kannst du dann immer noch auf deiner Website, auf der Produktseite Oberin einem Blogpost bereitstellen. 

3. Überfordere deine Abonnent:innen nicht

Immer wieder sehen wie E-Mails, die mit Call-to-Actions und Verlinkungen nur so überladen sind. Das hat meist das Ergebnis, dass Leser:innen gar nicht mehr wissen, wo sie eigentlich klicken sollen und es deshalb ganz sein lassen. 

Wir empfehlen daher, deine Call-to-Actions mit Bedacht zu wählen und dich dafür auch immer wieder auf das Ziel deiner E-Mail zu besinnen – dieses sollte mit einer Handlungsaufforderung unterstützt werden, mehr nicht. 

4. Beginne mit dem Wichtigsten 

Die zentrale Botschaft deiner E-Mail sollte im besten Fall direkt im sichtbaren Bereich deiner E-Mail ins Auge springen – ohne, dass deine Leser:innen dafür scrollen müssen. 

Je nachdem wie du den Inhalt deiner E-Mail aufbaust kannst du hier den Inhalt oder Nutzen deiner E-Mail hervorheben oder aufzeigen, was deine Leser:innen erwartet, wenn sie deinem Call-to-Action folgen. 

5. Was ist relevant für die Leser:innen

Genau wie die Betreffzeile, sollte auch deine E-Mail selbst den Leser:innen vermitteln, dass sie relevant für sie ist. Mache deinen Abonnent:innen deutlich, wieso sie die E-Mail erhalten und warum die darin enthaltenen Informationen wichtig für sie sind. Damit fühlen sich deine Leser:innen abgeholt und du erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich auch zu Handlungen auffordern lassen.

Wir persönlich sind große Fans von E-Mail-Marketing, vor allem, das es ein eigenständiges Tool ist und du dabei nicht von Algorithmen oder Ähnlichem abhängig bist. Es ist eine tolle Möglichkeit, um mit deinen Kund:innen in Verbindung zu bleiben, das Vertrauen weiter auszubauen und die Kundenbindung zu festigen. 

Bist du nun auch Feuer und Flamme, ein E-Mail-Marketing aufzubauen, weißt jedoch nicht, wie du damit anfangen sollst und welche Themen sich dafür eignen? Melde dich gerne bei uns und wir erarbeiten mit dir eine Strategie, die zu dir, deinem Unternehmen und deinem Branding passt. 

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