Analysetools Website

Mit Analysetools zum Website-Erfolg

Ist die Website einmal aufgesetzt, neigen viele Unternehmer:innen dazu, diese als abgeschlossenes Projekt anzusehen und erst mal ruhen zu lassen. Mit dem Launch einer Website hört die Arbeit allerdings keinesfalls auf, sondern beginnt quasi erst. Wenn du sie einfach links liegen lässt, verschenkst du viel Potenzial. 

Wie du deine Website von Anfang an strategisch planst und aufsetzt, erfährst du in diesem Artikel. 

Dafür geben wir dir heute einen Einblick in die Welt der Analysetools. Wir zeigen die, wie du diese einsetzen kannst, um deine Website kontinuierlich zu verbessern, nutzerfreundlicher zu machen und so deine Unternehmensziele schneller zu erreichen. 

So hilft dir die Webanalyse, deine Ziele zu erreichen

Im besten Fall sollte jede Website natürlich die übergreifenden Ziele des jeweiligen Unternehmens unterstützen. Diese Ziele können beispielsweise Umsatzsteigerung, Neukundengewinnung, Bestandskundenbindung oder auch die Gewinnung von Mitarbeiter:innen sein. 

Der Einsatz von Analysetools hilft dann dabei, diese Ziele noch effizienter und schneller zu erreichen, indem sie…

  • die Erfolge bisheriger Maßnahmen messen. 
  • gezielt Schwachpunkte aufzeigen, die verbessert werden sollten.
  • Stärken erkennen, die genutzt werden können. 

So kann jedes Unternehmen den aktuellen Status quo feststellen und dementsprechende Schritte sowie gezielte Optimierungen festlegen, um die Ziele noch besser zu erreichen. 

Wie funktioniert die Webanalyse? 

Wenn du den aktuellen Erfolg deiner Website analysieren möchtest, benötigst du ein Analysetool, wie etwa Google Analytics, Google Tag Manager oder Matomo. Dieses wird auf deiner Website installiert und verfolgt – nach Einverständnis deiner Nutzer:innen – deren Aktivität auf deiner Seite.

Rechnet man nun die Aktivitäten vieler Nutzer:innen zusammen, entstehen wertvolle Einsichten darüber, wie diese die Website verwenden. Zum Beispiel:

  • Woher kommen Nutzer:innen? 
  • Welcher Instagram-Post hat die meisten Besucher:innen gebracht?
  • Wo springen sie ab?
  • Welche Seite sehen Besucher:innen sich besonders lange an?
  • Welche Blogartikel werden am meisten gelesen? 
  • … und vieles mehr.

Diese erhältst du als Auswertung im Dashboard deines Analysetools und kannst auf Basis der Ergebnisse dann die entsprechend nächsten Schritte zur Optimierung deiner Website ableiten. 

Wichtige Kennzahlen bei der Webanalyse

Die Möglichkeiten der Webanalyse sind (fast) endlos. Je tiefer man eintauchen möchte, desto mehr Key Performance Indicators (KPIs) hat man zur Verfügung. Für den Anfang empfehlen wir, diese folgenden Kennzahlen genauer anzusehen: 

  • Besucheranzahl – Wieviele Besucher:innen landen in einem bestimmten Zeitraum auf der Website?
  • Besucherquellen – Woher kommen diese Besucher:innen? Von Google, Social Media, über direkte Eingaben oder sogar von anderen Websites? 
  • Absprungrate – Wie viele verlassen die Website sofort wieder, auf welchen Seiten kommt das am meisten vor? 
  • Verweildauer – Wie lange halten sich Nutzer:innen auf verschiedenen Seiten auf? 
  • Länder – Nur relevant bei internationalen Unternehmen. Aus welchen Ländern wird die Seite am meisten aufgerufen? 
  • Keywords – Über welche Keywords finden Menschen auf die Website? 

Nur Regelmäßigkeit führt zum Erfolg 

Es reicht jedoch keinesfalls, nur einmal in das Analysetool zu schauen und danach nie wieder. Bestenfalls sollte eine Routine entwickelt werden, die sich monatlich oder sogar wöchentlich wiederholt. 

Das kann etwa so aussehen: 

  1. Status quo im Analysetool überprüfen 
  2. Schritte festlegen, um den Status quo zu optimieren
  3. Optimierungen durchführen
  4. Daten vom letzten Monat mit dem aktuellen Monat überprüfen und den Fortschritt tracken

Dieser Prozess sollte sich dann immer wiederholen, um kontinuierliche Schritte nach vorne zu machen. 

Analysetools und Datenschutz

Eine Sache, die wir beim Thema Webanalyse natürlich nicht außer Acht lassen wollen, ist der Datenschutz. Es werden viele Nutzerdaten getrackt und gespeichert. Deswegen muss unbedingt darauf geachtet werden, rechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben. Dabei sind folgende Punkte besonders wichtig: 

  1. Es muss die Einstimmung der Nutzer:innen eingeholt werden, BEVOR du Daten speicherst. Das ist zum Beispiel mit Cookie-Tools wie Borlabs Cookies möglich. 
  2. Laut DSGVO gilt der Grundsatz der Datensparsamkeit, es sollten also so wenig Daten wie möglich gesammelt und gespeichert werden. Wir empfehlen daher, die IP in Analysetools zu anonymisierten und die Speicherdauer möglichst weit herunter zu setzen. 
  3. Sobald Analysetools eingerichtet sind, sollte unbedingt die Datenschutzerklärung angepasst werden. Hier sollten alle notwendigen Informationen zur Datenspeicherung hinterlegt sein. Zudem sollte ein AV-Vertrag mit dem genutzten Anbieter abgeschlossen werden. 

Wir hoffen, dass dir der Artikel dabei geholfen hat, das große Potenzial, welches in Analysetools steckt, zu erkennen. In der fortlaufenden Optimierung deiner Website gibt es viele Möglichkeiten, um diese noch besser zu machen und mehr Besucher:innen anzuziehen. 

Hinweis: Wir geben keine Rechtsberatung und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Um eine rechts- und abmahnsichere Website zu erstellen, empfehlen wir, eine anwaltliche Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen. 

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